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Die Geschichte des Herbergsverein Winsen (Luhe) und Umgebung e.V. im Überblick

29. September 1952

Gründung der „Herberge zur Heimat“ in der ehemaligen Isolierbaracke  des Bethesda-Krankenhauses in Winsen/Luhe

1957

Umzug der Herberge in die Meyer’sche Gastwirtschaft im Winsener Ortsteil Borstel

1959

Umbenennung der Herberge zur Heimat in „Bodelschwingh-Heim

1964

Umsiedelung des Bodelschwingh-Heims an seinen heutigen Standort in  der Bodelschwinghstraße in Winsen/Luhe.

Auf dem großzügigen Gelände kann in den unterschiedlichen Bereichen, z.B. der Gärtnerei und der Landwirtschaft, der Bodelschwingh’sche Gedanke „Arbeit statt Almosen“ umgesetzt werden.

ab 1998

Es entwickelt sich der  „Herbergsverein Winsen/Luhe und Umgebung e.V. " mit seinem differenzierten Angebot aus  ambulanten und stationären Hilfen der Wohnungslosen- und Suchtkrankenhilfe, tagesstrukturierenden Angebote und der Jugendberufshilfe.

Durch verschiedene Projekte, wie die „Job AG“ und ESF geförderte Maßnahmen für Arbeit und Qualifizierung, bewegt der Verein das Thema Arbeit und Beschäftigung weiter.

2013

Zertifizierung der Jugendberufshilfe nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie Zulassung des Vereins nach AZAV.

2014

Betreten eines neuen Aufgabenfeldes. In enger Zusammenarbeit mit dem Landkreis Harburg und dem Kirchenkreis Winsen/Luhe wird das Projekt „Gemeinnützige Beschäftigungsangebote für geflüchtete Menschen“ entwickelt. Seit 2014 ist der  Herbergsverein weiterhin Träger der Sozialen Arbeit in einigen Gemeinschaftsunterkünften für geflüchtete Menschen im Landkreis Harburg.

2017

Der Herbergsverein startet das Projekt "Next step". Das Angebot ermöglicht geflüchteten Menschen eine berufliche Orientierung durch Kompetenzfeststellung, Beratung, Training und Praktika.
 

            

 

 

 

 


       

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